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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
CH-47F Chinook der U.S. Army bei der NATO-Übung Green Griffin im Jahr 2021 auf dem Truppenübungsplatz Klietz. Foto: Bundeswehr/Jana Neumann
Die amerikanische Regierung hat den Verkauf von 60 Hubschraubern des Typs CH-47F Chinook an Deutschland gebilligt. Das teilte die für staatliche Rüstungsgeschäfte zuständige US-Behörde Defense Security Cooperation Agency in Washington mit.
Der US-Kongress, der dazu angehört werden muss, sei am Donnerstag informiert worden. Der Deal hat ein Volumen in Höhe von umgerechnet 7,75 Milliarden Euro.
Hubschrauber werden aus dem Sondervermögen finanziert
„Der vorgeschlagene Verkauf wird die Außenpolitik und nationale Sicherheit der USA unterstützen, indem die Sicherheit eines NATO-Verbündeten verbessert wird, der eine wichtige Kraft für politische und wirtschaftliche Stabilität in Europa ist“, erklärte das US-Außenministerium laut Nachrichtenagentur AFP.
Die Bundeswehr hatte im vergangenen Sommer beschlossen, die Hubschrauber vom Typ CH-47F anzuschaffen. Damals noch unter Christine Lambrecht (SPD). Finanziert werden sollen sie aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Die neuen Hubschrauber sollen die Maschinen des Typs CH-53 ersetzen.
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