Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
150 Millionen Euro erhält die Bundeswehr zusätzlich, um mehr medizinisches Material und Medikamente besorgen zu können. Foto: dpa/Klaus-Dietmar Gabbert
Berlin. Das Bundeskabinett hat am Montag (23. März) einen Entwurf für einen Nachtragshaushalt für das Haushaltsjahr 2020 beschlossen, der der Bewältigung der Corona-Krise dienen soll. 156 Milliarden Euro sollen zusätzlich bereitgestellt werden, um Arbeitnehmer und Unternehmer, das Gesundheitssystem und auch die Bundeswehr zu unterstützen. Diese erhält 150 Millionen Euro zusätzlich. Das Geld soll vorrangig für die „Beschaffung von Sanitätsgerät sowie Beschaffung und Erneuerung der Vorräte an Arznei und Verbandmitteln, Brillen und sonstigem Sanitätsverbrauchmaterial“ genutzt werden, heißt es in der Kabinettvorlage. Das Gesamtvolumen für die Bundeswehr für das laufende Haushaltsjahr erhöht sich somit von rund 45,1 Milliarden Euro auf rund 45,2 Milliarden Euro.
Für die Materialerhaltung sollen 50 Millionen Euro zusätzlich fließen. Der größte Betrag soll für den Sanitätsdienst der Bundeswehr genutzt werden: weitere 100 Millionen Euro. Damit ergibt sich für 2020 ein Gesamtbetrag von 190 Millionen Euro für den Sanitätsdienst der Bundeswehr. Regulär eingeplant waren bereits 90 Millionen Euro. Für die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie sollen noch 100 Millionen Euro für medizinische Ausrüstung hinzukommen. Im Detail:
Bundesfinanzminister Olaf Scholz betonte: „Wir gehen in die Vollen, um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen, die Arbeitsplätze und Unternehmen zu schützen, um unser Land zu schützen. Mit einem beispiellosen Hilfspaket stemmen wir uns gegen die Krise. Der Nachtragshaushalt versetzt uns in die Lage, alles zügig und zielgerichtet umzusetzen, damit das Geld dort ankommt, wo es jetzt gebraucht wird. Wir wollen gut aus dieser Krise herauskommen, gemeinsam bekommen wir das hin.“
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