Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit großem Interesse verfolgten die Teilnehmenden der sKERH Cottbus die Ausführungen der Refereten beim Besuch im ZMSBw in Potsdam. Foto: Christian Weber
Bei nasskaltem Wetter machten sich Mitglieder der selbstständigen Kameradschaft Ehemalige Reservisten und Hinterbliebene (sKERH) Cottbus auf den Weg nach Potsdam, um gemeinsam mit der KERH Potsdam das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften (ZMSBw) zu besuchen.
Ein gemeinsames Mittagessen im Offizierheim des ZMSBw, an dem auch der Bezirksvorsitzende Berlin/Brandenburg, Hauptmann Christian Weber, teilnahm, bildete den Auftakt des Besuchs in Potsdam. Weber nutzte die Runde, um die Gäste zusammen mit dem Vorsitzenden der TruKa ZMSBw, dem Wissenschaftlichen Direktor Dr. Markus Steinbrecher, in der Liegenschaft Villa Ingenheim zu begrüßen und einen kurzen Überblick zum Stand der Vorbereitungen auf die 22. Hauptversammlung zu geben.
Beim anschließenden Gang zum Vortragssaal erläuterte Dr. Steinbrecher die Historie der Villa Ingenheim und stimmte damit auf den ersten Vortragsteil ein, in dem es zahlreiche Informationen zu Geschichte, Auftrag und Struktur des Zentrums sowie dessen nationale und internationale Tätigkeit gab. Seinen Vortrag ergänzte er um die Ergebnisse der jährlichen Bevölkerungsbefragung zur Bundeswehr.
Im Anschluss war es dann Oberstleutnant Dr. Klaus Storkmann, der mit den Teilnehmenden in seinem Vortrag zum Thema „Operativpläne der Streitkräfte des Warschauer Pakts in Mitteleuropa und die Feindlagebeurteilung der NATO“ nochmals einen Blick zurück auf die Zeit des Kalten Krieges warf. Hierfür griff er auf zahlreiche Karten und Dokumente aus verschiedenen Zeitabschnitten dieser Epoche zurück.
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