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Mit großem Interesse verfolgten die Teilnehmenden der sKERH Cottbus die Ausführungen der Refereten beim Besuch im ZMSBw in Potsdam. Foto: Christian Weber
Bei nasskaltem Wetter machten sich Mitglieder der selbstständigen Kameradschaft Ehemalige Reservisten und Hinterbliebene (sKERH) Cottbus auf den Weg nach Potsdam, um gemeinsam mit der KERH Potsdam das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften (ZMSBw) zu besuchen.
Ein gemeinsames Mittagessen im Offizierheim des ZMSBw, an dem auch der Bezirksvorsitzende Berlin/Brandenburg, Hauptmann Christian Weber, teilnahm, bildete den Auftakt des Besuchs in Potsdam. Weber nutzte die Runde, um die Gäste zusammen mit dem Vorsitzenden der TruKa ZMSBw, dem Wissenschaftlichen Direktor Dr. Markus Steinbrecher, in der Liegenschaft Villa Ingenheim zu begrüßen und einen kurzen Überblick zum Stand der Vorbereitungen auf die 22. Hauptversammlung zu geben.
Beim anschließenden Gang zum Vortragssaal erläuterte Dr. Steinbrecher die Historie der Villa Ingenheim und stimmte damit auf den ersten Vortragsteil ein, in dem es zahlreiche Informationen zu Geschichte, Auftrag und Struktur des Zentrums sowie dessen nationale und internationale Tätigkeit gab. Seinen Vortrag ergänzte er um die Ergebnisse der jährlichen Bevölkerungsbefragung zur Bundeswehr.
Im Anschluss war es dann Oberstleutnant Dr. Klaus Storkmann, der mit den Teilnehmenden in seinem Vortrag zum Thema „Operativpläne der Streitkräfte des Warschauer Pakts in Mitteleuropa und die Feindlagebeurteilung der NATO“ nochmals einen Blick zurück auf die Zeit des Kalten Krieges warf. Hierfür griff er auf zahlreiche Karten und Dokumente aus verschiedenen Zeitabschnitten dieser Epoche zurück.
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