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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Auch das durchwachsene Wetter hielt die Teilnehmer der sKERH Cottbus nicht davon ab, mit einem Kahn die Umgebung rund um Straupitz zu erkunden. Foto: Harmut von Steimker
Zu einer Fahrt nach Straupitz im Oberspreewald hatte die selbstständige Kameradschaft (sKERH) Cottbus ihre Mitglieder Ende September 2025 eingeladen.
Mit der „Holländer Windmühle“ in Straupitz hatte sich die sKERH Cottbus für ihren Ausflug ein besonderes Ziel ausgewählt. So handelt es sich bei der Windmühle um die letzte noch funktionsfähige dreifache Mühle, in der Korn gemahlen, Öl gepresst und Holz gesägt wird. Vor der Führung durch das Kulturdenkmal war es dem Vorsitzenden der sKERH, Stabsfeldwebel a. D. und Oberstabsfeldwebel d. R. Harmut von Steimker wichtig, sich in seinen einführenden Worten auch beim Landesverband Ost für die finanzielle Unterstützung beim Einsatz eines Busses zu bedanken. Im Anschluss wurden dann alle 3 Mühlenteile besichtigt. Dabei war es auch möglich, die laufende Herstellung des Spreewald-typischen Leinöles live zu erleben und das Ergebnis direkt zu kosten.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen erfolgte dann die Verlegung zum Kahnhafen / Kornspeicher, um dort einen Kahn zu besteigen, mit dem man anschließend eine sehr geruhsame Fahrt im Hochwald sowie durch den Schlosspark von Straupitz erleben konnte.
Nach Rückkehr stand dann eine Führung im ehemaligen Kornspeicher auf dem Programm, bei der es viele Informationen zum Gebäude aber auch der sorbischen Kultur im Spreewald gab. Die Verabschiedung nutzte der Vorsitzende dann auch dazu, um auf die kommende Veranstaltung der sKEHR, einem Besuch im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr sowie der Potsdamer Garnisonskirche, aufmerksam zu machen.
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