Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trotz der hohen Temperaturen waren zahlreiche Mitglieder der sKERH Cottbus zur sommerlichen Mitgliederversammlung gekommen. Foto: Dietmar Barth
In die Kleingartenanlage NOWINKA hatte die selbstständige Kameradschaft (sKERH) Cottbus ihre Mitglieder zu einer sommerlichen Mitgliederversammlung eingeladen.
Einen hochsommerlich heißen Tag hatte sich die sKERH Cottbus für ihre sommerliche Mitgliederversammlung ausgewählt. Trotz der hohen Temperaturen mit mehr als 37 Grad im Schatten, waren über 20 Mitglieder und Gäste, darunter auch der Bezirksvorsitzende Berlin/Brandenburg, Hauptmann Christian Weber, der Einladung des Vorsitzenden Stabsfeldwebel a.D. und Oberstabsfeldwebel d.R. Hartmut von Steimker, gefolgt.
Seine Begrüßung nutzte der Vorsitzende auch dazu, nochmals auf die Aktivitäten der sKERH im ersten Halbjahr einzugehen und über den Stand der Planungen für den weiteren Verlauf des Jahres 2025 zu berichten. Nachdem sich die Teilnehmer an der reichhaltigen Kaffeetafel gestärkt hatten, ergriff der Bezirksvorsitzende das Wort.
In seinen Ausführungen stellte Christian Weber die Entwicklung der Haushaltsmittel für die Bundeswehr in den nächsten Jahren ausführlich dar und erläuterte dabei aber auch die sich daraus ableitenden Herausforderungen. So sei es insbesondere eine mehr als schwierige Aufgabe, die Zuläufe von Material, die Schaffung der hierfür erforderlichen Infrastruktur und die Einstellung des benötigten Personals unter einen Hut zu bringen. Ein Blick auf die Landesversammlung und die dort gefassten Beschlüsse, sowie auf die Arbeit im Bezirk bildeten dann den Abschluss der Ausführungen.
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