Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kopenhagen. Dänemark will sich mit einer Fregatte und der Entsendung von Offizieren an der von Frankreich geplanten europäischen Seeüberwachungsmission im Persischen Golf beteiligen. Das skandinavische EU-Land will nach Angaben seines Außenministeriums ab Anfang 2020 zunächst ein oder zwei Offiziere für zwölf Monate zur Straße von Hormus schicken. Wenn das Parlament in Kopenhagen zustimmt, sollen zum Herbst 2020 für vier Monate die Fregatte einschließlich Hubschrauber und bis zu 155 Einsatzkräften folgen.
Als fünftgrößte Seefahrernation der Erde habe Dänemark ein besonderes Interesse daran, die Sicherheit und Navigationsfreiheit auf See zu gewährleisten, erklärte Außenminister Jeppe Kofod.
In der Straße von Hormus war es im Sommer zu mehreren Angriffen auf Öltanker gekommen, hinter denen die USA den Iran vermuten. Der Marineeinsatz soll sicherstellen, dass Schiffe die Meerenge problemlos durchfahren können. Im Gegensatz zu Dänemark und den Niederlanden will sich die Bundeswehr zunächst nicht daran beteiligen. Eine militärische Beteiligung kommt für die Bundesregierung nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nur in Frage, wenn aus der französischen Initiative ein Einsatz der gesamten Europäischen Union wird. Das ist bisher nicht absehbar.
Dass Deutschland sich für eine EU-Mission einsetzt, hat auch verfassungsrechtliche Gründe. Die Bundeswehr darf sich laut Grundgesetz nur in einem «System gegenseitiger kollektiver Sicherheit» an einem Auslandseinsatz beteiligen.
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