70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kopenhagen. Dänemark will sich mit einer Fregatte und der Entsendung von Offizieren an der von Frankreich geplanten europäischen Seeüberwachungsmission im Persischen Golf beteiligen. Das skandinavische EU-Land will nach Angaben seines Außenministeriums ab Anfang 2020 zunächst ein oder zwei Offiziere für zwölf Monate zur Straße von Hormus schicken. Wenn das Parlament in Kopenhagen zustimmt, sollen zum Herbst 2020 für vier Monate die Fregatte einschließlich Hubschrauber und bis zu 155 Einsatzkräften folgen.
Als fünftgrößte Seefahrernation der Erde habe Dänemark ein besonderes Interesse daran, die Sicherheit und Navigationsfreiheit auf See zu gewährleisten, erklärte Außenminister Jeppe Kofod.
In der Straße von Hormus war es im Sommer zu mehreren Angriffen auf Öltanker gekommen, hinter denen die USA den Iran vermuten. Der Marineeinsatz soll sicherstellen, dass Schiffe die Meerenge problemlos durchfahren können. Im Gegensatz zu Dänemark und den Niederlanden will sich die Bundeswehr zunächst nicht daran beteiligen. Eine militärische Beteiligung kommt für die Bundesregierung nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nur in Frage, wenn aus der französischen Initiative ein Einsatz der gesamten Europäischen Union wird. Das ist bisher nicht absehbar.
Dass Deutschland sich für eine EU-Mission einsetzt, hat auch verfassungsrechtliche Gründe. Die Bundeswehr darf sich laut Grundgesetz nur in einem «System gegenseitiger kollektiver Sicherheit» an einem Auslandseinsatz beteiligen.
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