Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Soldaten des Wachbataillons vor dem Reichstagsgebäude. Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke
Berlin. Im Prinzip ist die Bundeswehr eines der besten Beispiele, wenn man eine Antwort auf die Frage sucht, was zum 71. Geburtstag des Grundgesetzes unsere parlamentarische Demokratie, aufgebaut auf den Schuttbergen und den moralischen Trümmern des "Dritten Reiches", prägend ist für diesen unseren Staat.
Es gibt den Staatsbürger in Uniform, und den Bundestag, der allem Wesentlichen zustimmen muss, was die Bundeswehr betrifft – so viel Demokratie im Zusammenhang mit dem Militär war nie in der deutschen Geschichte. Spannend deshalb, eine Feststellung der Defizite im Verhältnis der Repräsentanten der Demokratie zur Armee in diesen Tagen zu lesen. Thorsten Jungholt hat darüber geschrieben und seine Thesen und Schlüsse in der „Welt“ veröffentlicht.
Jungholt ist politischer Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“, er ist ein ausgewiesener Experte für die Bundeswehr und für die Beschreibung des Zwiespaltes, in dem diese Parlamentsarmee marschiert. Sein Ritt durch das schwierige Gelände des Verhältnisses zwischen Politik und Bundeswehr, endet mit dem Fazit, dass das Desinteresse der Bundestages an der Bundeswehr auffällig sei. Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.
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