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Die neu eingesetzten evangelischen Militärseelsorger waren jetzt beim DBwV zu Gast. Foto: DBwV/Sarina Flachsmeier
Berlin. In der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen BundeswehrVerbands (DBwV) hat Anfang September ein Treffen mit neu eingesetzten evangelischen Militärseelsorgern statt. Ziel des Austausches war es, den Seelsorgern die Arbeit des DBwV näherzubringen und Schnittstellen zwischen Verband und Militärseelsorge aufzuzeigen.
Im Rahmen des Einweisungslehrgangs erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Aufgaben, Strukturen und Angebote des DBwV. Der stellvertretende Bundesvorsitzende, Stabsfeldwebel a. D. Thomas Schwappacher, der durch die Veranstaltung führte, stellte dabei die Rolle des Verbandes als Interessensvertretung aller Menschen in der Bundeswehr vor. Er erklärte wie der Verband Soldatinnen und Soldaten, Reservisten, zivile Beschäftigte sowie deren Familien in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt.
Ein zentrales Thema des Treffens war die Rechtsabteilung des DBwV, die mit rund 30 Juristinnen und Juristen in mehreren Referaten vielfältige Hilfsangebote bereithält - Von Fragen zu Versorgung, Besoldung und Disziplinarrecht bis hin zur Unterstützung bei Auslandseinsätzen. Zudem wurde die Arbeit des Verbands im Bereich der sozialen Absicherung, Fürsorge und Betreuung vorgestellt.
Darüber hinaus informierte der DBwV über seine Zusammenarbeit mit der Militärseelsorge und anderen Partnern, etwa mit der Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS), die schnelle und unbürokratische Hilfe in Notlagen bietet. Auch das Engagement des Verbands bei der Förderung multireligiöser Seelsorge, einschließlich jüdischer und muslimischer Angebote, war Teil des Austauschs.
„Die Veranstaltung bot den neuen evangelischen Militärseelsorgern eine wertvolle Gelegenheit, den DBwV als Partner und Vermittler kennenzulernen“, sagte Stabsfeldwebel a. D. Thomas Schwappacher.
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