70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der scheidende Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat eine engere Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Fragen der inneren Sicherheit gefordert. Er halte die derzeitige Sicherheitsarchitektur nicht für zukunftsfähig, sagte de Maizière am Montag (26. Februar 2018) auf dem CDU-Parteitag in Berlin. Nötig seien vielmehr gemeinsame Standards beim Kampf gegen den Terrorismus und andere Gefahren.Ohne eine engere Zusammenarbeit werde Deutschland die Herausforderungen nicht bestehen. «Wir machen das nicht, weil wir die AfD bekämpfen wollen», sagte de Maizière, der sein Amt in einer neuen großen Koalition an CSU-Chef Horst Seehofer abgeben muss. «Sondern weil wir das für dieses Land für richtig halten.» Vor gut einem Jahr hatte de Maizière unter anderem eine Stärkung des Bundeskriminalamts (BKA) und eine Abschaffung der Landesämter für Verfassungsschutz zugunsten der Bundesbehörde vorgeschlagen. In einem «FAZ»-Beitrag machte er sich zugleich für eine Stärkung der Bundespolizei, mehr Befugnisse des Bundes bei Abschiebungen sowie Einsatzmöglichkeiten für die Bundeswehr im Inland stark.
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