Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Rolf Wenzel machte sich unter anderem um die Integration der früheren Angehörigen der Nationalen Volksarmee in den BundeswehrVerband verdient
Der Deutsche BundeswehrVerband trauert um Oberst a.D. Rolf Wenzel. Der frühere Bundesvorsitzende starb am 1. Juni im Alter von 84 Jahren.
Oberst a.D. Wenzel führte den Verband von 1985 bis 1993. In seine Amtszeit fiel die Wiedervereinigung. Vor allem um die Integration der früheren Angehörigen der Nationalen Volksarmee in den BundeswehrVerband machte sich Wenzel verdient.
Der Heeresoffizier, der mehr als 60 Jahre der Interessenvertretung aller Menschen der Bundeswehr angehörte, warb stets für ein selbstbewusstes Auftreten des DBwV: „Als Spitzenorganisation müssen wir unsere Meinung vertreten und dürfen uns nicht abschotten.“ Für seine Verdienste wurde Wenzel unter anderem mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold und dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse ausgezeichnet.
Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten den Angehörigen von Oberst a.D. Wenzel. Wir werden sein Andenken ehren und seine Verdienste in bleibender Erinnerung behalten.
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