Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stephan Kremer hat in Afghanistan einen Freund und Kameraden verloren. Der tödliche Anschlag vom 2. Juni 2011 verfolgt den 31-Jährigen bis zum heutigen Tag. Foto: Daniela Skrzypczak
Der 31-jährige Hauptgefreite a.D. Stephan Kremer war Soldat in der Panzerbrigade 21 „Lipperland“. Ein Scharfschütze, dessen Leidenschaft das Dienen war. Am 2. Juni 2011 fiel Stephan Kremers Freund Alexej Kobelew beim Anschlag der Taliban auf einen Schützenpanzer „Marder“. Dieser Tag hat das Leben von Stephan Kremer für immer verändert. Erst später kam die Diagnose: PTBS. Unserem Chefredakteur Frank Jungbluth hat Kremer geschildert, wie er mit seinem Trauma umgeht.
Die Fotografin Daniela Skrzypczak hat Stephan Kremer getroffen und für ihr Foto-Projekt „Gesichter des Lebens“ einfühlsame Portraits festgehalten.
Lesen Sie hier unsere Reportage.
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