Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stephan Kremer hat in Afghanistan einen Freund und Kameraden verloren. Der tödliche Anschlag vom 2. Juni 2011 verfolgt den 31-Jährigen bis zum heutigen Tag. Foto: Daniela Skrzypczak
Der 31-jährige Hauptgefreite a.D. Stephan Kremer war Soldat in der Panzerbrigade 21 „Lipperland“. Ein Scharfschütze, dessen Leidenschaft das Dienen war. Am 2. Juni 2011 fiel Stephan Kremers Freund Alexej Kobelew beim Anschlag der Taliban auf einen Schützenpanzer „Marder“. Dieser Tag hat das Leben von Stephan Kremer für immer verändert. Erst später kam die Diagnose: PTBS. Unserem Chefredakteur Frank Jungbluth hat Kremer geschildert, wie er mit seinem Trauma umgeht.
Die Fotografin Daniela Skrzypczak hat Stephan Kremer getroffen und für ihr Foto-Projekt „Gesichter des Lebens“ einfühlsame Portraits festgehalten.
Lesen Sie hier unsere Reportage.
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