Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Soldatentag lockte zahlreiche Interessentennach Storkow. (Foto DBwV/Götze)
Die Truppenkameradschaft Kurmark-Kaserne Storkow kümmert sich um ihre Zeitsoldatinnen und Zeitsoldaten. Schon seit 2014 organisiert diese Kameradschaft in enger Kooperation mit dem Team des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr (BFD) aus Storkow, Informationsveranstaltungen für ausschei-dende Soldaten auf Zeit (SaZ). Anfang November fand im großen Saal der Kaserne bereits der 4. Soldatentag statt.Viele Soldatinnen und Soldaten folgten der Einladung. Nach eigenen Angaben wurden sie nicht enttäuscht. In Abstimmung mit dem Leiter des Standortteams Olaf Berthold wurde in diesem Jahr der Schwerpunkt des Soldatentages auf Arbeitgeber des Öffentlichen Dienstes in Ostbrandenburg gelegt. Folgende Aussteller aus der Region konnten gewonnen werden: Die Justizvollzugsanstalt Brandenburg, die Bundesagentur für Arbeit in Brandenburg, die FH der Polizei Land Brandenburg, das Finanzamt Frankfurt /Oder, das Hauptzollamt Frankfurt /Oder, der Zentraldienst der Polizei sowie die Bereitschaftspolizei des Landes Brandenburg, die Verwaltung des Landkreises Oder – Spree, das Niederlausitzer Studieninstitut, das GIBT College e.V., die Berliner Feuerwehr, das OLG Brandenburg und die TSS GmbH. Der stellvertretende Kommandeur des Führungsunterstützungsbataillons 381, Major Steffen Holz, eröffnete gemeinsam mit dem Vorsitzenden der TruKa Hauptfeldwebel Ronny Schubert und Antje Draheim-Kunitz, der Projektbeauftragten vom BFD, die Veranstaltung.
Der Soldatentag bestand im Wesentlichen aus zwei Teilen, einzelnen Vorträgen und anschließenden persönlichen Gespräche, damit die Informationen im direkten Gespräch vom potenziellen Arbeitgebern geklärt werden konnten. Der Oberstabsgefreite Gerard Hoppe nutzte diese Gelegenheit, um sich noch rechtzeitig vor seinem Dienstzeitende (DZE) über seine beruflichen Chancen für die Zeit nach der Bundeswehr zu informieren. Hoppe ist SaZ 8 und als Stabsdienstsoldat in Storkow eingesetzt. Sein Berufswunsch ist der eines Justizvoll-zugsbeamten im mittleren Dienst. So hat er sich um einen Platz für ein Berufsorientierungs-praktikum in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Wriezen im Oderbruch bemüht. Sie ist die zent-rale JVA für Jugendliche im Land Brandenburg. Die Ausbildung beginnt am 1. September 2018 und dauert 2 Jahre. Davor nutzt er die noch verbleibende Zeit, um an der Bundeswehr-fachschule Berlin die mittlere Reife aufzufrischen. Hoppe sagte, „solche Informationsveran-staltungen müssten immer wieder den Zeitsoldaten angeboten werden“. Frau Draheim-Kunitz hätte sich gern noch mehr Teilnehmer an diesem Soldatentag gewünscht und weiß die gute Zusammenarbeit mit der TruKa zu schätzen. Auch Kameraden aus den Standorten Straus-berg, Cottbus und Krugau hatte man zu der Veranstaltung eingeladen. Die gebotene Möglichkeit für eine gute Eingliederung in das zivile Berufsleben ist dem Enga-gement der Truka mit ihrem Vorsitzenden, Ronny Schubert, zu verdanken. Auch der Bun-deswehrverband informierte die Kameradinnen und Kameraden über die Arbeit des Verban-des. Vor Ort betreute der Standortbeauftragte, Stabsfeldwebel a.D. Hartmut Geldner den Informationsstand.
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