70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Straßburg. Die deutsch-französische Brigade wird ab Oktober in Mali im Einsatz sein. Die Soldatinnen und Soldaten sollen rund sechs Monate lang die malischen Streitkräfte unterstützen und bei deren Ausbildung helfen, wie ein Sprecher der Streitkräfte am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Wie viele Soldaten in das westafrikanische Land geschickt werden sollen, stehe noch nicht fest. Weitere Details nannte er nicht.Mali wird immer wieder von Kämpfen und schweren Terroranschlägen erschüttert. Erst am Wochenende starben bei einem Angriff auf einen Armeestützpunkt in der Stadt Soumpi mindestens 30 Menschen, darunter 14 Soldaten. Vor allem die Sahara-Gebiete im Norden Malis dienen Milizen und islamistischen Terroristen als Rückzugsgebiet. Seit 2016 kommt es aber auch vermehrt zu Zwischenfällen im Zentrum des Landes.Frankreich hat bereits rund 4000 Soldaten für den Kampf gegen Terrorgruppen in die Sahelzone geschickt. Die Bundeswehr beteiligt sich mit rund 1000 Soldaten am UN-Einsatz Minusma zur Stabilisierung Malis.Die deutsch-französische Brigade mit Sitz in Müllheim nahe Freiburg besteht aus etwa 5000 Streitkräften aus beiden Ländern und ist auch im Ausland im Einsatz - zuletzt unter anderem in Afghanistan und auch schon mehrmals in Mali. Die Soldaten sind in Europa an sieben Standorten stationiert. Drei liegen in Frankreich, vier in Baden-Württemberg.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: