Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Jerusalem - Ein deutscher und ein israelischer Militär haben in einer symbolischen Geste gemeinsam die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem besucht. Beide sind in ihren Armeen für Panzertruppen und deren Ausbildung verantwortlich. Der deutsche Oberst Michael Knoke sagte am Donnerstag (14. Dezember 2017), er habe es schon als schwierig empfunden, als Deutscher und Repräsentant der Bundeswehr in Yad Vashem zu sein. Die aus Norddeutschland stammende Begleiterin im Auftrag von Yad Vashem habe es bei dem Besuch am Mittwoch «geschafft, den Opfern ein individuelles Gesicht zu geben». «Es macht sehr betroffen, auch als Deutscher im 21. Jahrhundert», sagte Knoke von der Panzertruppenschule in Munster südlich von Hamburg. Der deutsche Oberst hat Israel zum ersten Mal besucht. Auch der israelische Brigadegeneral Gai Chasson sagte, die gemeinsame Visite sei beiden Seiten nicht leichtgefallen. «Ich glaube aber, dass die Verbindung viel tiefer geht, über den Besuch in Yad Vashem hinaus», sagte Chasson. «Es geht darum, was im Herzen und im Kopf passiert. Zwischen den beiden Völkern ist eine enge Bindung entstanden.» Israel und Deutschland hätten eine gemeinsame Verantwortung. Sie müssten sicherstellen, dass sich die schrecklichen Ereignisse des Holocausts nicht wiederholen. Der deutsche Panzeroberst sagte, seine persönliche Lehre sei es, dass die Erinnerung an die Vergangenheit bewahrt und «Demokratien verteidigt werden müssen». Er erzählte, die Militärs beider Seiten hätten bereits zwei Tage vor dem Besuch in Yad Vashem Zeit miteinander verbracht und ihre Trainingsmethoden verglichen.
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