70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Jerusalem - Ein deutscher und ein israelischer Militär haben in einer symbolischen Geste gemeinsam die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem besucht. Beide sind in ihren Armeen für Panzertruppen und deren Ausbildung verantwortlich. Der deutsche Oberst Michael Knoke sagte am Donnerstag (14. Dezember 2017), er habe es schon als schwierig empfunden, als Deutscher und Repräsentant der Bundeswehr in Yad Vashem zu sein. Die aus Norddeutschland stammende Begleiterin im Auftrag von Yad Vashem habe es bei dem Besuch am Mittwoch «geschafft, den Opfern ein individuelles Gesicht zu geben». «Es macht sehr betroffen, auch als Deutscher im 21. Jahrhundert», sagte Knoke von der Panzertruppenschule in Munster südlich von Hamburg. Der deutsche Oberst hat Israel zum ersten Mal besucht. Auch der israelische Brigadegeneral Gai Chasson sagte, die gemeinsame Visite sei beiden Seiten nicht leichtgefallen. «Ich glaube aber, dass die Verbindung viel tiefer geht, über den Besuch in Yad Vashem hinaus», sagte Chasson. «Es geht darum, was im Herzen und im Kopf passiert. Zwischen den beiden Völkern ist eine enge Bindung entstanden.» Israel und Deutschland hätten eine gemeinsame Verantwortung. Sie müssten sicherstellen, dass sich die schrecklichen Ereignisse des Holocausts nicht wiederholen. Der deutsche Panzeroberst sagte, seine persönliche Lehre sei es, dass die Erinnerung an die Vergangenheit bewahrt und «Demokratien verteidigt werden müssen». Er erzählte, die Militärs beider Seiten hätten bereits zwei Tage vor dem Besuch in Yad Vashem Zeit miteinander verbracht und ihre Trainingsmethoden verglichen.
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