Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundeswehr soll in Polen helfen, Schäden durch Hochwasser zu beseitigen. Nach Beratungen ist der Marschbefehl ergangen.
Stettin - Deutschland schickt dem Nachbarland Polen 120 Soldaten zur Hochwasserhilfe. Sie sollten in dem Land bei der Instandsetzung von Infrastruktur und Räumarbeiten helfen, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius am Donnerstag in Stettin. Ein Vorauskommando werde schnell starten. Vorgesehen sei ein Einsatz von zunächst acht Wochen. Der SPD-Politiker sagte, Polen habe um die Hilfe gebeten.
Polen kämpft den Auswirkungen schwerer Überschwemmungen. Im Südwesten des Landes wurden mehrere Orte verwüstet. Pistorius war in Stettin zum 25-jährigen Jubiläum des für die Nordostflanke des Bündnisses zuständigen Nato-Hauptquartiers. Es wird von dem deutschen Generalleutnant Jürgen-Joachim von Sandrart geführt.
In der vergangenen Woche hatte Polens Regierungschef Donald Tusk nach einer Sitzung des Krisenstabs in Breslau (Wroclaw) gesagt, Deutschland sei bereit, Soldaten zur Unterstützung zu schicken. «Wenn Sie also deutsche Soldaten sehen, geraten Sie bitte nicht in Panik. Das ist Hilfe. Nur, damit es da keine Zweifel gibt», sagte Tusk. Er spielte damit auf antideutsche Ressentiments an, die 85 Jahre nach dem Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen im Jahre 1939 in Teilen der polnischen Bevölkerung verbreitet sind.
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