70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Taschkent. Deutschland baut seine Entwicklungszusammenarbeit mit Usbekistan deutlich aus. Beim Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier sagte das Entwicklungsministerium für die nächsten zwei Jahre Mittel von 123,8 Millionen Euro zu. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Staatssekretär Martin Jäger und der usbekische Investitions- und Außenhandelsminister Sardor Umursakow am Dienstag in Taschkent. 2017 betrugen die Finanzzusagen noch 12,3 Millionen Euro, 2018 waren es 26,8 Millionen.
Die Bundesregierung will damit den Reformkurs des usbekischen Staatspräsidenten Schawkat Mirsijojew unterstützen. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Usbekistan konzentriert sich auf die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. So werden mit der Hilfe aus Berlin regionale Krankenhäuser modernisiert, Ärzte und medizinisches Personal ausgebildet und Tuberkulose bekämpft. Im Bereich Wirtschaft unterstützt Deutschland beispielsweise die Einführung eines Systems der dualen Berufsausbildung und die Stärkung der Landwirtschaft.
Mit den neuen Mitteln will das Bundesentwicklungsministerium unter anderem eine usbekisch-afghanische Kooperation zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung fördern. Dazu soll in Termez, wo früher die Bundeswehr stationiert war, eine medizinische Ausbildungseinrichtung mit einer Berufsschule, einem Simulationszentrum und einem Wohnheim errichtet werden. Außerdem soll mit den Mitteln die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Usbekistan unterstützt werden.
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