Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
Luftsicherheitsgesetz: Abwehrfähigkeit gegen Drohnen sollen gestärkt werden
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das BMVg stellt sich neu auf: Zum 1. Oktober wurde die Spitze des Ministeriums neu gegliedert. Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke
Berlin. Zum 1. Oktober hat das Verteidigungsministerium seine neue Struktur eingenommen. Konkret heißt das nach Angaben des Ministeriums: Die Leitungsebene wird mit drei statt bisher zwei beamteten Staatssekretären gestärkt. Staatssekretär Nils Hilmer ist nun für die Themen Aufwuchs der Bundeswehr (Personal und Infrastruktur), Haushalt und Verteidigungspolitik zuständig. Zugleich übernimmt Hilmer die Funktion des Stellvertreters des Ministers (im Innenverhältnis) und damit auch in dessen Vertretung die Rolle als Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt.Für Rüstung, Innovation und Cyber ist Jens Plötner als Staatssekretär zuständig – er soll die Beschleunigung der Beschaffung koordinieren und die Innovationsfähigkeit der Bundeswehr stärken. Dr. Jan Stöß verantwortet als dritter beamteter Staatssekretär die Verwaltungsaufgaben. Vervollständigt wird diese Ebene durch die Parlamentarischen Staatssekretäre Dr. Nils Schmidt und Sebastian Hartmann.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr fokussiert seine Verantwortung auf die Gesamtkonzeption der militärischen Verteidigung. Während ein Lage- und Führungszentrum (ehem. Lagezentrum) und ein Element für die Gesamtkonzeption und Planung der militärischen Verteidigung dem Generalinspekteur zugeordnet wird, übernimmt der sog. „Steuerungsstab Leitung“ mit Christian-Hendrik Heusermann an der Spitze das zentrale Auftragsmanagement.
Gestrafft wird die Struktur der Abteilungen: Aus bislang zehn Abteilungen werden acht. Neben zwei Hauptabteilungen („Streitkräfte“ und „Aufwuchs“) gibt es die Abteilungen Zentrales, Rüstung, Innovation und Cyber, Politik, Haushalt sowie Recht. Darunter gliedern sich insgesamt 25 Unterabteilungen.
Das Organigramm stellen wir Ihnen hier als Download zur Verfügung.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: