Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Abzug tausender Soldaten aus Deutschland scharf kritisiert. «Der angedachte Abzug von US-Präsenz aus Deutschland ist falsch und nicht nachvollziehbar», sagte Dobrindt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Deutschland habe seine Verteidigungsausgaben «stetig erhöht» und sie stünden klar zum Zwei-Prozent-Ziel der Nato, ergänzte er. «Eine Truppenverlagerung nach Polen wird außerdem die finanzielle Situation der Nato in keiner Weise verändern.»
Trump hat angekündigt, fast 10.000 der derzeit 34.500 Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. Zur Begründung hatte er am Montag gesagt, die Bundesregierung weigere sich, die Verteidigungsausgaben auf das Nato-Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.
Auch Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel übte Kritik. Eigentlich wolle Trump damit Deutschland bestrafen, «weil bei uns die Kritik an seiner Politik besonders stark ist. Zu Recht, wie ich meine», sagte der SPD-Politiker «Focus Online» (18. Juni).
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