Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein mit Soldaten voll besetztes Auto kommt von der Straße ab und kracht bei Torgelow gegen einen Baum. Drei der Insassen sterben. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer zeigt sich bestürzt.
Torgelow. Drei junge Soldaten im Alter von 20 bis 23 Jahren sind bei einem schweren Verkehrsunfall in Mecklenburg-Vorpommern ums Leben gekommen. Eine 21 Jahre alte Bundeswehrangehörige und ein gleichaltriger Soldat, die mit im Auto saßen, trugen schwere Verletzungen davon. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Nach ihren Angaben ereignete sich das Unglück am Ortsausgang von Torgelow. Die Kleinstadt in Vorpommern ist Heimat des Jägerbataillons 413 und zählt mit rund 1600 dort stationierten Soldaten zu den größten Bundeswehrstandorten in Ostdeutschland.
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) zeigte sich bestürzt über den tragischen Verkehrsunfall. «Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei den Angehörigen, Freunden und Kameraden. Der verletzten Soldatin und dem verletzten Soldaten wünsche ich von Herzen eine möglichst schnelle und vollständige Genesung», teilte sie über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.
Nach Polizeiangaben war der Wagen des 23-Jährigen am Donnerstag gegen 23.00 Uhr beim Umfahren einer Verkehrsinsel aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer und zwei 20 und 23 Jahre alte Männer in dem Auto starben. Die 21-jährige Frau wurde im Wagen eingeklemmt und wie ein gleichaltriger Mann schwer verletzt. Sie seien mit einem Hubschrauber und einem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht worden, hieß es.
Nach Angaben der Bundeswehr stammten die Insassen des Unglücksfahrzeuges aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Brandenburg. Die Kriminalpolizei und ein Sachverständiger der Dekra haben den Angaben zufolge Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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