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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am Dienstag stürzte bei Grimma ein Hubschrauber auf einem Bundeswehr-Übungsflug in den Fluss Mulde. Drei Menschen kamen dabei ums Leben. Foto: picture alliance/dpa/Medienportal-Grimma/Sören Müller
Nun ist es traurige Gewissheit: Nach dem Hubschrauberabsturz bei Grimma konnte auch das dritte Besatzungsmitglied nur noch tot geborgen werden. Die Opfer des Absturzes im Fluss Mulde, eine Soldatin und zwei Soldaten, waren Mitglieder des Deutschen BundeswehrVerbandes.
Der Deutsche BundeswehrVerband trauert um die drei Opfer des Hubschrauberabsturzes im sächsischen Grimma. Die Besatzungsmitglieder des am Dienstag verunglückten Hubschraubers waren Mitglieder der Interessenvertretung. Bereits am Dienstagabend wurde der Tod von zwei Besatzungsmitgliedern bestätigt, nun wurden auch die sterblichen Überreste der bis dahin vermissten dritten Person an Bord des EC-135 geborgen.
Der Hubschrauber befand sich nach Angaben des BMVg auf einem Übungsflug, als es zu dem Unglück kam. Die Maschine war von einem privaten Dienstleister vom Hubschraubergeschwader 64 angemietet worden. Verteidigungsminister Boris Pistorius war noch am Abend zur Unglücksstelle gereist, begleitet vom Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Holger Neumann, und vom Territorialen Befehlshaber, Generalleutnant André Bodemann. Pistorius versprach eine Aufklärung der Unglücksumstände und sprach den Angehörigen und Freunden der Opfer sein Mitgefühl aus.
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