Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mannheim - Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hält ein verpflichtendes Dienstjahr für schwer umsetzbar und plädiert stattdessen für eine Aufwertung des Freiwilligendienstes. Die Qualifikationen aus dem Freiwilligenjahr müssten bei Ausbildungen oder dem Studium stärker anerkannt werden, verlangte Hasselfeldt im Interview mit dem «Mannheimer Morgen» (19. Dezember 2019). «Vielleicht könnte ein solches Jahr aber auch finanziell besser anerkannt werden.»
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte das Dienstjahr ins Gespräch gebracht - also ein verpflichtendes Jahr, das Schulabgänger etwa bei der Feuerwehr, der Bundeswehr oder im Pflegebereich absolvieren könnten. Aus den Reihen der Union hatte es dagegen verfassungsrechtliche Bedenken gegeben. Diese äußerte nun auch Hasselfeldt: «Es ist ein Eingriff in ein von der Verfassung garantiertes Grundrecht», sagte sie der Zeitung. Für diese Problematik sehe sie derzeit keine Lösung.
Die Diskussion über gesellschaftliches Engagement sei aber dennoch wichtig, sagte sie. «Deshalb sollten wir in einem ersten Schritt den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr attraktiver gestalten.»
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