Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsfeldwebel a.D. Walter Keseberg wurde für 50-jährige Mitgliedschaft im DBwV geehrt. Foto: Winfried Riedinger
Bei der Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Engstingen-Münsingen im November stand die Vorstellung des Buches „Gott mit uns“ von Eberhard Stephan auf dem Programm. Vorgestellt wurde das sehr Buch vom Sohn des Autors und Mitglied der Kameradschaft, Oberstleutnant a.D. Christoph Stephan. Der Vater schildert in dem Buch seine Kriegserlebnisse als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Den Beginn des Krieges erlebte Stephan als Führer eines Reiterzuges. In sehr persönlicher Form erzählt er von den Brennpunkten des Zweiten Weltkrieges als Kompaniechef, Führer einer Aufklärungsabteilung und Regimentskommandeur in Kampfeinsätzen unmittelbar an der Front. Am 18. April 1945 endete für ihn der Zweite Weltkrieg, den er trotz dreimaliger schwerer Verwundungen überlebte. Ein sehr persönliches Buch, das zeigt, wie unbarmherzig Kriege mit ihren unzähligen Toten und unermesslichen Leid sind.
Bezirksvorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Harald Lott setzte danach die Mitglieder über die neuesten verbandspolitischen Erfolge in Kenntnis. Die Erinnerungen von Kameradschaftsvorsitzenden Stabsfeldwebel a.D. Erwin Vohrer aus seiner Zeit bis 1993 in der Bundeswehr an die damals fehlenden Dienstzeitregelungen bei unzureichenden Ausgleichsmöglichkeiten für einen mehrgeleisteten Dienst verdeutlichten die Verbesserungen für die Soldaten heute. Damals galt oft noch das Motto, „Der Soldat ist immer im Dienst!“. Auch bei den finanziellen Vergütungen habe sich beim Auslandverwendungszuschlag, der Einführung eines Ausnahmetatbestandszuschlag oder bei den Reisebeihilfen vieles Dank des Bundeswehrverbandes verbessert. Der Soldatenberuf sei attraktiver geworden. Vohrer begrüßte zudem die Einführung eines Veteranenabzeichen, welches aktive und ehemalige Soldaten der Bundeswehr am Zivilanzug tragen können und so dazu beitrage, die Bundeswehr sichtbarer zu machen.
Zum Schluss dankten Lott und Vohrer den Kameraden Hauptmann A.D Alois Haug und Stabsfeldwebel a.D. Walter Keseberg für 50-jährige Mitgliedschaft im DBwV.
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