Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Istanbul. Die Türkei, Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden sich nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Februar zu einem weiteren Vierergipfel treffen. Er solle in Istanbul stattfinden, sagte Erdogan nach Angaben der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag vor Journalisten in London. «Wir haben entschieden, den Vierergipfel mindestens einmal im Jahr abzuhalten», sagte Erdogan.
Ein erstes Vierertreffen hatte es am Rande des Nato-Gipfels am Dienstag in London gegeben. Erdogan tauschte sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Boris Johnson über die Lage im nordsyrischen Grenzgebiet aus, in das die Türkei Anfang Oktober einmarschiert war. Bei den Nato-Partnern war der Alleingang der Türkei auf scharfe Kritik gestoßen.
Erdogan sagte, dass die Nato-Partner zwar beteuerten, sie seien gegen den Terror, es aber aus seiner Sicht keine Bemühungen im Kampf gegen Terrorismus gebe.
Die Türkei verlangt von der Nato, die syrische Kurdenmiliz YPG, die sie in Syrien bekämpft, als Terrororganisation einzustufen. Zwischenzeitlich machte sie sogar ihre Zustimmung für eine Weiterentwicklung von Verteidigungsplänen in Osteuropa davon abhängig. Am Dienstag hatte die Türkei ihre Blockadehaltung dann plötzlich aufgegeben.
Erdogan sagte laut Anadolu dazu, die Türkei habe zugestimmt, weil die Nato die Unterstützung seines Landes wolle. «Ihr dürft uns im Kampf gegen den Terror aber nicht alleine lassen.»
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