70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Istanbul. Die Türkei, Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden sich nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Februar zu einem weiteren Vierergipfel treffen. Er solle in Istanbul stattfinden, sagte Erdogan nach Angaben der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag vor Journalisten in London. «Wir haben entschieden, den Vierergipfel mindestens einmal im Jahr abzuhalten», sagte Erdogan.
Ein erstes Vierertreffen hatte es am Rande des Nato-Gipfels am Dienstag in London gegeben. Erdogan tauschte sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Boris Johnson über die Lage im nordsyrischen Grenzgebiet aus, in das die Türkei Anfang Oktober einmarschiert war. Bei den Nato-Partnern war der Alleingang der Türkei auf scharfe Kritik gestoßen.
Erdogan sagte, dass die Nato-Partner zwar beteuerten, sie seien gegen den Terror, es aber aus seiner Sicht keine Bemühungen im Kampf gegen Terrorismus gebe.
Die Türkei verlangt von der Nato, die syrische Kurdenmiliz YPG, die sie in Syrien bekämpft, als Terrororganisation einzustufen. Zwischenzeitlich machte sie sogar ihre Zustimmung für eine Weiterentwicklung von Verteidigungsplänen in Osteuropa davon abhängig. Am Dienstag hatte die Türkei ihre Blockadehaltung dann plötzlich aufgegeben.
Erdogan sagte laut Anadolu dazu, die Türkei habe zugestimmt, weil die Nato die Unterstützung seines Landes wolle. «Ihr dürft uns im Kampf gegen den Terror aber nicht alleine lassen.»
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