Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundeswehrsoldaten tragen am 10. Juni 2003 auf dem militärischen Teil des Köln-Bonner Flughafens den Sarg eines gefallenen Kameraden. Vier deutsche ISAF-Soldaten waren drei Tage zuvor in Kabul einem Selbstmordanschlag zum Opfer gefallen. Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRESS/Michael Sohn
Die Erinnerungen bleiben bis heute, auch wenn die Zeit der großen Auslandseinsätze vorbei ist. Heute vor 22 Jahren, am 7. Juni 2003, fielen Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch in Afghanistan.
Die vier Bundeswehr-Soldaten waren mit ihren Kameraden auf dem Weg zum Flughafen in der afghanischen Hauptstadt Kabul, als ein Selbstmordattentäter sein Auto neben den Bus fuhr und mehr als 100 Kilogramm Sprengstoff zur Explosion brachte. Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch fielen bei diesem ersten Anschlag auf die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz, 29 weitere Soldaten wurden zum Teil schwer verwundet.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. Alle Frauen und Männer, die bei der Verteidigung ihr Leben verlieren und verwundet werden, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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