Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am frühen Morgen des 17. Juni liegen bereits Kränze am Platz des Volksaufstandes von 1953 unmittelbar beim Finanzministerium in Berlin. Zum Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes in der DDR sind heute zahlreiche Gedenkveranstaltungen geplant. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Es war der erste große Schritt im Widerstand gegen die Politik der SED-Diktatur: Im Juni 1953 gingen in der DDR zig Tausende auf die Straße. Zunächst war der Protest gegen die politisch und wirtschaftlich angespannte Lage gerichtet. Aus spontanen Streiks entwickelte sich jedoch ein großer Aufstand an rund 700 Orten der DDR mit Rufen nach Freiheit und Einheit.
Die sowjetische Besatzungsmacht ließ am 17. Juni 1953 die Panzer rollen – der Volksaufstand wurde blutig niedergeschlagen. Laut der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wurden rund 10.000 Menschen festgenommen, mehr als 1500 von ihnen wurden zu Haftstrafen, einige sogar zum Tode verurteilt.
Der Opfer des Volksaufstandes vor 69 Jahren wird heute mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen gedacht. Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (beide SPD) werden am Mahnmal für die Opfer des Volksaufstandes am Berliner Friedhof Seestraße im Rahmen einer Gedenkveranstaltung der Bundesregierung an die Opfer erinnern. Weitere Kranzniederlegungen sind am Platz des Volksaufstandes von 1953 unmittelbar beim Finanzministerium in Berlin geplant.
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