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Start der Zielgruppentagung für das Territoriale Führungskommando der Bundeswehr in der Berliner Julius-Leber-Kaserne. Zu Beginn der zweitägigen Veranstaltung informiert der Vorstand SKB über die aktuelle Verbandspolitik des DBwV. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Ende September wurde das neue Territoriale Führungskommando der Bundeswehr aufgestellt. Grund genug für den Vorstand Streitkräftebasis im Bundesvorstand, DBwV-Mandatsträger aus diesem Bereich zur Zielgruppentagung in die Julius-Leber-Kaserne einzuladen. „Unsere Zielgruppentagungen haben das Ziel, uns mit den Truppenkameradschaftsvorsitzenden unseres Zuständigkeitsbereichs auszutauschen, sie über aktuelle Themen des DBwV zu informieren sowie zielgerichtet gemeinsame Positionen zu erarbeiten“, betonte der SKB-Vorsitzende, Stabsfeldwebel Josef Kistler, vor Beginn der zweitägigen Veranstaltung in der Julius-Leber-Kaserne, Sitz des TerrFüKdoBw im Berliner Norden.
Zum aktuellen Aufwuchs der neuen Dienststelle, die auch als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine in Rekordzeit aufgestellt wurde, informiert am ersten Tag der Chef des Stabes, Brigadegeneral Tilo Maedler. Im Anschluss wird Brigadegeneral Maedler mit den Teilnehmenden in den Dialog treten. „Wir haben den Schwerpunkt auf aktuelle Informationen zum Aufwuchs des neuen Kommandos und die bevorstehenden Wahlen der Interessensvertretungen gelegt“, hebt Oberstabsfeldwebel Karl-Uwe Hahn, Stellvertretender Vorsitzender SKB, hervor und ergänzt, dass der Vorstand gemeinsam mit allen Mandatsträgern Strategien entwickeln und die Wahlen bestreiten möchte. Am zweiten Tag wird der DBwV-Fachbereichsvorsitzende Beteiligungsrechte, Oberstabsfeldwebel Sascha Altenhofen, mit einem Impulsvortrag auf die BPR- und GVPA-Wahlen im kommenden Jahr sowie die weiteren Personalratswahlen im Jahr 2024 eingehen. Dies soll der für den Vorstand SKB der Startschuss für die weiteren Vorbereitungen auf die Wahlen 2023 sowie 2024 sein.
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