Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington/Berlin. US-Verteidigungsminister Mark Esper hat seine deutsche Amtskollegin Annegret Kramp-Karrenbauer über den Abzug von 9500 amerikanischen Soldaten aus Deutschland informiert. Die Minister seien sich in dem Telefonat am Donnerstag (2. Juli) einig gewesen, dass die neuen Planungen der Vereinigten Staaten «der Rückversicherung der Alliierten dienen müssten, der verstärkten Abschreckung sowie der Stärkung der Nato insgesamt», teilte das Bundesverteidigungsministerium mit. Esper habe das anhaltende Engagement der USA für das transatlantische Bündnis bekräftigt.
Kramp-Karrenbauer erklärte laut Ministerium nach dem Gespräch: «US-Soldatinnen und Soldaten sind in Deutschland willkommen, sie dienen natürlich auch der Sicherheit der USA im Rahmen der Nato. Alles Weitere ist im Bündnis zu besprechen.»
Esper werde den Kongresses in den kommenden Wochen über die Planungen informieren, gefolgt von Konsultationen mit den Nato-Verbündeten, insbesondere mit Deutschland, hieß es weiter aus dem Bundesverteidigungsministerium. Kramp-Karrenbauer und Esper würden in den kommenden Wochen «zur Fortentwicklung dieser Planungen» in engem Kontakt bleiben.
Das US-Verteidigungsministerium hatte am Dienstag erklärt, dass US-Präsident Donald Trump dem Abzug von 9500 der gegenwärtig rund 34 500 US-Soldaten in Deutschland zugestimmt habe. Ein Zeitplan ist aber noch nicht bekannt. Der US-Kongress könnte den Teilabzug noch über den Militärhaushalt blockieren oder zumindest deutlich erschweren. Dort gibt es Widerstand gegen die Pläne - auch bei Trumps Republikanern.
Der US-Präsident hat den Abzug mit den aus seiner Sicht weiterhin zu geringen Verteidigungsausgaben Deutschlands begründet. Einige der Soldaten sollen nach Polen verlegt werden, wie viele ist aber noch unklar. Die Bundesregierung wurde von Washington vor der Entscheidung über den Truppenabzug nicht konsultiert.
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