Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tallinn. Estland hat die Verletzung seines Luftraums durch ein russisches Flugzeug gemeldet. Eine Maschine des Typs Tupolew Tu-204-300 sei am Mittwoch (10. Juni) unerlaubt in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Mitglieds eingedrungen. Das Außenamt in Tallinn habe wegen des Vorfalls den russischen Botschafter in Estland einbestellt und eine Note übergeben, teilte die estnische Armee mit.
Den Angaben zufolge war es die erste Luftraumverletzung durch Russland in diesem Jahr. Sie sei nahe der Ostsee-Insel Vaindloo erfolgt und habe weniger als eine Minute gedauert. Die Maschine habe zwar die elektronische Kennung eingeschaltet gehabt, aber keinen Flugplan übermittelt. Auch habe der Pilot keinen Funkkontakt mit der estnischen Flugsicherung gehalten, hieß es in der Armeemitteilung.
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