Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kuressaare. Die Staatspräsidenten von Estland und Lettland haben am Donnerstag (25. Juni) die Bedeutung der militärischen Präsenz der USA für die Sicherheit ihrer Länder betont. Kersti Kaljulaid und Egils Levits sprachen sich nach einem Treffen auf der estnischen Ostsee-Insel Saaremaa dafür aus, dass US-Truppen in Europa, in Polen und in der gesamten Region stark vertreten sind. «Wir begrüßen auf jeden Fall immer die Anwesenheit von US-Soldaten», sagte Kaljulaid.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor bekräftigt, dass die Präsenz der US-Soldaten in Deutschland «ganz wesentlich» auf 25 000 reduziert werden solle. Einige der Soldaten aus Deutschland sollten in die USA zurückkehren. Andere würden an andere Standorte in Europa verlegt, und «Polen wäre einer dieser anderen Orte», sagte Trump. Polen bemüht sich seit längerem um eine stärkere US-Truppenpräsenz im Land.
Die Verlegung von Truppen müsse nach Ansicht von Kaljulaid vor einem umfassenderen Hintergrund betrachtet werden. «Diese Entscheidungen werden aus einer langfristigen Perspektive getroffen. In diesem Zusammenhang kann man also nicht wirklich die Verbindung zwischen Deutschland und Polen herstellen. Ich denke, es ist eine falsche Verbindung», sagte sie. Levits sagte, es sei Sache der USA, zusammen mit der Nato zu entscheiden, wie die Sicherheitslage in der Region gestärkt werden soll.
Estland, Lettland und andere östliche Nato-Mitglieder sind wegen des russischen Vorgehens in der Ukraine besorgt um ihre Sicherheit. Zur Abschreckung Russlands verlegen die USA deshalb seit 2014 Einheiten auf Rotationsbasis dorthin. Auch die Nato hat ihre Präsenz in der Region verstärkt und jeweils gut 1000 Soldaten in die baltischen Staaten und Polen entsandt.
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