70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kuressaare. Die Staatspräsidenten von Estland und Lettland haben am Donnerstag (25. Juni) die Bedeutung der militärischen Präsenz der USA für die Sicherheit ihrer Länder betont. Kersti Kaljulaid und Egils Levits sprachen sich nach einem Treffen auf der estnischen Ostsee-Insel Saaremaa dafür aus, dass US-Truppen in Europa, in Polen und in der gesamten Region stark vertreten sind. «Wir begrüßen auf jeden Fall immer die Anwesenheit von US-Soldaten», sagte Kaljulaid.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor bekräftigt, dass die Präsenz der US-Soldaten in Deutschland «ganz wesentlich» auf 25 000 reduziert werden solle. Einige der Soldaten aus Deutschland sollten in die USA zurückkehren. Andere würden an andere Standorte in Europa verlegt, und «Polen wäre einer dieser anderen Orte», sagte Trump. Polen bemüht sich seit längerem um eine stärkere US-Truppenpräsenz im Land.
Die Verlegung von Truppen müsse nach Ansicht von Kaljulaid vor einem umfassenderen Hintergrund betrachtet werden. «Diese Entscheidungen werden aus einer langfristigen Perspektive getroffen. In diesem Zusammenhang kann man also nicht wirklich die Verbindung zwischen Deutschland und Polen herstellen. Ich denke, es ist eine falsche Verbindung», sagte sie. Levits sagte, es sei Sache der USA, zusammen mit der Nato zu entscheiden, wie die Sicherheitslage in der Region gestärkt werden soll.
Estland, Lettland und andere östliche Nato-Mitglieder sind wegen des russischen Vorgehens in der Ukraine besorgt um ihre Sicherheit. Zur Abschreckung Russlands verlegen die USA deshalb seit 2014 Einheiten auf Rotationsbasis dorthin. Auch die Nato hat ihre Präsenz in der Region verstärkt und jeweils gut 1000 Soldaten in die baltischen Staaten und Polen entsandt.
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