Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Ursache für die dramatische Bruchlandung einer Regierungsmaschine auf dem Berliner Flughafen Schönefeld vor sieben Monaten war der fehlerhafte Wechsel eines Bauteils in der Steuerung. Zu diesem Ergebnis ist der General Flugsicherheit der Bundeswehr, Peter Klement, bei seinen Untersuchungen gekommen. Hinzu sei «mangelnde Sorgfalt bei der Funktionsüberprüfung» gekommen. «Die Folge waren Steuereinschränkungen, die die Stabilität des Flugzeugs im Kurvenflug gravierend beeinflusst haben.»
Die Panne an der kleinsten Regierungsmaschine vom Typ Bombardier Global 5000 war am 16. April aufgetreten. Nach einer grundlegenden Instandsetzung durch Lufthansa Bombardier Aviation Services (LBAS) in Schönefeld war die Maschine auf dem Weg zurück zum Standort der Bundeswehr-Flugbereitschaft in Köln, als die Steuerung teilweise versagte. Kurz nach dem Start kehrte der Flieger um und setzte zur Notlandung an. Dabei schrammten beide Tragflächen über den Boden, ein schweres Unglück wurde nur knapp verhindert.
An Bord waren die beiden Piloten und eine Flugbegleiterin. Nur einen Tag später hätte das Flugzeug Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Stuttgart bringen sollen. Der Bericht soll in den nächsten Tagen innerhalb der Luftwaffe verteilt, aber nicht veröffentlicht werden. Der «Spiegel» hatte bereits am Montag daraus zitiert.
Ein Sprecher von Lufthansa Technik betonte, dass es sich bei der Panne nicht um einen «Systemfehler» an dem Flugzeug gehandelt habe, sondern um «einzelne Arbeitsfehler bei der LBAS, die gerade in ihrer Verkettung mit anderen außerhalb der LBAS liegenden Umständen nicht hätten vorkommen dürfen». Als Gesellschafter der LBAS bedauere Lufthansa Technik das sehr.
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