Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Nach den Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden im Nordirak trägt die Ausbildungsmission der Bundeswehr nach Worten von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Stabilität im Land bei. «Eine Beendigung zum jetzigen Zeitpunkt würde das Signal senden, dass wir den Irak sich selbst überlassen», sagte Gabriel am Mittwoch (22. November 2017) im Bundestag bei der Debatte um eine dreimonatige Verlängerung der Mission. Gerade jetzt trage die internationale Präsenz zur Stabilisierung bei. «Die innerirakische Auseinandersetzung sollte uns nicht davon abhalten, die Streitkräfte im Nordirak weiter auszubilden und dort zu Ende zu bringen, was wir begonnen haben.» Man werde die deutschen Soldaten nicht in Gefahr bringen. Insgesamt soll der Bundestag sieben Einsätze um jeweils drei Monate verlängern, weil die Mandate auslaufen und noch keine neue Regierung steht. Am Kern der Einsätze soll sich zunächst nichts ändern. Die Abgeordneten überwiesen die Einsätze in Mali und im Nordirak am Mittwoch an den neu eingesetzten Hauptausschuss. Im Dezember soll über die dreimonatige Verlängerung der sieben Einsätze entschieden werden. Die Zustimmung des Bundestags gilt als sicher. Die Bundeswehr bildet seit Anfang 2015 im Nordirak kurdische Soldaten für den Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) aus. Derzeit sind 140 Soldaten nahe der Kurden-Metropole Erbil stationiert. Der Streit um die Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden war Ende September eskaliert, nachdem mehr als 92 Prozent in einem Referendum für eine Abspaltung vom Irak gestimmt hatten. Die Zentralregierung in Bagdad griff in der Folge mit harter Hand gegen Erbil durch. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt.
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