70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 24. April 2010 wurde mit einer Trauerzeremonie in Ingolstadt Abschied von den vier gefallenen deutschen Soldaten genommen. Foto: picture alliance / dpa / Karl Josef Hildenbrand
Vor 15 Jahren, am 15. April 2010, fielen Major Jörn Radloff, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki, Stabsunteroffizier Josef Kronawitter und Oberstabsarzt Thomas Broer im Einsatz in Afghanistan.
Seit dem Karfreitagsgefecht waren keine zwei Wochen vergangen, als die nächste Schreckensmeldung Deutschland schockierte: Vier weitere Soldaten fielen im Distrikt Baghlan-e-Jadid. Zunächst geriet eine deutsche Patrouille an einer Brücke, der „Dutch Bridge“, in einen Hinterhalt. Major Jörn Radloff, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki und Stabsunteroffizier Josef Kronawitter stiegen aus ihrem gepanzerten Fahrzeug, als ein ferngezündeter Raketensprengkopf detonierte. Die deutschen Soldaten hatten keine Chance. Kurze Zeit später wurde ein mobiler Arzttrupp beschossen. Ein Fahrzeug erhielt einen Panzerfausttreffer, Oberstabsarzt Dr. Thomas Broer war der vierte Gefallene an diesem schrecklichen Tag.
Das Gedenken an die Toten zu wahren, ist für den Deutschen BundeswehrVerband von zentraler Bedeutung. Der Einsatz in Afghanistan ist Geschichte, doch die Erinnerungen bleiben. Die Gefallenen der Bundeswehr sind unvergessen.
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