DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Wie der DBwV half, Frauen alle Wege in die Bundeswehr zu öffnen
Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 24. April 2010 wurde mit einer Trauerzeremonie in Ingolstadt Abschied von den vier gefallenen deutschen Soldaten genommen. Foto: picture alliance / dpa / Karl Josef Hildenbrand
Vor 15 Jahren, am 15. April 2010, fielen Major Jörn Radloff, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki, Stabsunteroffizier Josef Kronawitter und Oberstabsarzt Thomas Broer im Einsatz in Afghanistan.
Seit dem Karfreitagsgefecht waren keine zwei Wochen vergangen, als die nächste Schreckensmeldung Deutschland schockierte: Vier weitere Soldaten fielen im Distrikt Baghlan-e-Jadid. Zunächst geriet eine deutsche Patrouille an einer Brücke, der „Dutch Bridge“, in einen Hinterhalt. Major Jörn Radloff, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki und Stabsunteroffizier Josef Kronawitter stiegen aus ihrem gepanzerten Fahrzeug, als ein ferngezündeter Raketensprengkopf detonierte. Die deutschen Soldaten hatten keine Chance. Kurze Zeit später wurde ein mobiler Arzttrupp beschossen. Ein Fahrzeug erhielt einen Panzerfausttreffer, Oberstabsarzt Dr. Thomas Broer war der vierte Gefallene an diesem schrecklichen Tag.
Das Gedenken an die Toten zu wahren, ist für den Deutschen BundeswehrVerband von zentraler Bedeutung. Der Einsatz in Afghanistan ist Geschichte, doch die Erinnerungen bleiben. Die Gefallenen der Bundeswehr sind unvergessen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: