70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seeon - Die neun Brigaden der Bundeswehr werden nach Ansicht des Generalinspekteurs der Truppe erst in zwölf Jahren vollständig ausgestattet sein. Die langfristigen Planungen würden das Ziel für 2031 vorsehen, sagte Eberhard Zorn am Freitag (4. Januar 2019) beim Besuch der CSU-Klausur im oberbayerischen Kloster Seeon. «Das ist abgestimmt innerhalb der Nato, aber auch mit den EU-Partnern.»
Die Bundeswehr sei aber dennoch in der Lage, die jüngst übernommene Führungsrolle als Nato-Speerspitze in diesem Jahr zu erfüllen. «Wir haben uns für diese Brigade selbstverständlich, das ist bekannt, das Material ausgeliehen aus anderen Truppenteilen der Bundeswehr», sagte Zorn. Die Brigade sei voll führungsfähig und voll einsatzbereit. «Die negative Seite ist, dass wir tatsächlich in den Truppenteilen, die Material abgegeben haben, natürlich Material zu wenig haben.» Diese Lücken müssten nun geschlossen werden.
Zorn gab sich aber zuversichtlich, dass die Bundeswehr sowohl personell als auch bei der Ausrüstung ab 2019 besser dastehen werde als in der Vergangenheit. «Mein Sorgenpunkt ist unverändert das Thema der Ersatzteil-Pakete. Hier sind aber alle Weichen gestellt, so dass ich ab Mitte des Jahres damit rechne, dass wir auch hier vorankommen.» Dank der Ausstattung des Verteidigungshaushalts könne die Bundeswehr auch neue Großprojekte starten.
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