Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seeon - Die neun Brigaden der Bundeswehr werden nach Ansicht des Generalinspekteurs der Truppe erst in zwölf Jahren vollständig ausgestattet sein. Die langfristigen Planungen würden das Ziel für 2031 vorsehen, sagte Eberhard Zorn am Freitag (4. Januar 2019) beim Besuch der CSU-Klausur im oberbayerischen Kloster Seeon. «Das ist abgestimmt innerhalb der Nato, aber auch mit den EU-Partnern.»
Die Bundeswehr sei aber dennoch in der Lage, die jüngst übernommene Führungsrolle als Nato-Speerspitze in diesem Jahr zu erfüllen. «Wir haben uns für diese Brigade selbstverständlich, das ist bekannt, das Material ausgeliehen aus anderen Truppenteilen der Bundeswehr», sagte Zorn. Die Brigade sei voll führungsfähig und voll einsatzbereit. «Die negative Seite ist, dass wir tatsächlich in den Truppenteilen, die Material abgegeben haben, natürlich Material zu wenig haben.» Diese Lücken müssten nun geschlossen werden.
Zorn gab sich aber zuversichtlich, dass die Bundeswehr sowohl personell als auch bei der Ausrüstung ab 2019 besser dastehen werde als in der Vergangenheit. «Mein Sorgenpunkt ist unverändert das Thema der Ersatzteil-Pakete. Hier sind aber alle Weichen gestellt, so dass ich ab Mitte des Jahres damit rechne, dass wir auch hier vorankommen.» Dank der Ausstattung des Verteidigungshaushalts könne die Bundeswehr auch neue Großprojekte starten.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: