Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
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„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Ein Geschäftsführer des Bekleidungsausrüsters der Bundeswehr ist nach Ermittlungen wegen einer Mail mit rechtsextremistischen Symbolen entlassen worden, allerdings wegen Vertrauensbruchs. Der Schritt sei am 6. August erfolgt, bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag (10. August) der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Zuvor hatte das Ministerium zuständige Obleute im Bundestag unterrichtet.
Der Geschäftsführer der bundeseigenen Bw Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM) hatte demnach vor etwa dreieinhalb Jahren eine Mail mit Emojis mit einer «Symbolik rechtsextremistischen Hintergrunds» erhalten und an ein eigenes Postfach weitergeleitet. Ein Hinweisgeber habe dies später gemeldet. Der Beschuldigte habe eine Erinnerung bestritten und einer Durchsuchung seines Mailkontos zugestimmt. Es sei festgestellt worden, dass er die Mail gelöscht habe, was als Vertrauensbruch bewertet wurde. Die Ermittlungen stellten allerdings auch fest, dass es keine Hinweise auf eine rechtsextreme oder verfassungsfeindliche Haltung des Mannes selbst gab.
Das Verteidigungsministerium hatte mehrfach eine «Null-Toleranz-Linie» im Umgang mit Rechtsextremen bekräftigt. Zuletzt machten mehrere Fälle Schlagzeilen, einige davon haben direkte Bezüge zur Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK).
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