70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im März vergangenen Jahres hatte die "Gorch Fock" nach langer Werftliegezeit endlich wieder Wasser unterm Kiel. Die Sanierung hat nun ein juristisches Nachspiel. Foto: dpa/picture alliance
Die Sanierung der „Gorch Fock“ hat nun auch ein juristisches Nachspiel: Das Verteidigungsministerium hat eine Klage gegen ehemalige Vorstände der Elsflether Werft eingereicht.
Zwei ehemalige Geschäftsführer der Elsflether Werft, die vom BMVg mit der Sanierung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ beauftragt worden war, sehen sich nun mit einer Schadensersatzklage konfrontiert. Gegenüber der „Nordwest-Zeitung“ bestätigte das Ministerium, dass eine entsprechende Klage bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg eingereicht worden sei. Der Vorwurf: Die Werft soll überhöhte Rechnungen zu Lasten des Bundes gestellt haben.
Das BAAINBw hatte demnach Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit erhöhten Abrechnungen geltend gemacht. Nun sei zur Wahrung der Frist zum Ende des Jahres 2021 eine zivilrechtliche Klage gegen die ehemaligen Werft-Chefs eingereicht worden.
Die Elsflether Werft hatte im Februar 2019 Insolvenz angemeldet, die Fertigstellung der 2015 begonnenen Sanierung der „Gorch Fock“ hatte im Oktober 2019 die Lürssen-Werft übernommen. Im Herbst vergangenen Jahres erhielt die Marine ihr traditionsreiches Segelschulschiff zurück.
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