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In Brandenburg an der Havel gab es die Möglichkeit, im M-Boot 3 der Pioniertruppe mitzufahren. Foto: DBwV/Judka Strittmatter
Mit Soldaten sprechen, Panzer bestaunen, in Hubschrauber klettern: Von Wilhelmshaven bis München besuchten gestern Hunderttausende Menschen an zehn Standorten der Republik den „Tag der Bundeswehr“. Vom niedersächsischen Bückeburg aus wurde Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius mit einer Grußrede zugeschaltet, in der er davon sprach, dass das Heer an diesem Tag „eine Armee zum Anfassen“ sein wolle.
Seit 2015 lädt die Truppe zum #TagderBundeswehr ein und ermöglicht den Blick hinter die Kasernentore. Über 200.000 Besuchende haben gestern die Möglichkeit genutzt, sich ein eigenes Bild von den Streitkräften in der #Zeitenwende zu machen ????https://t.co/vyW1LtKyWopic.twitter.com/u4rLWR8wDg— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) June 18, 2023
Seit 2015 lädt die Truppe zum #TagderBundeswehr ein und ermöglicht den Blick hinter die Kasernentore. Über 200.000 Besuchende haben gestern die Möglichkeit genutzt, sich ein eigenes Bild von den Streitkräften in der #Zeitenwende zu machen ????https://t.co/vyW1LtKyWopic.twitter.com/u4rLWR8wDg
Eine Absicht, die voll aufging. Zum einzigen ostdeutschen Standort, in Brandenburg an der Havel, strömten die Menschen schon eine Stunde vor Beginn zum Festplatz am Wiesenweg. Deutschlandweit waren es mehr als 200.000 Menschen, die einen Blick hinter die Kasernentore werfen wollten.Der Andrang von vor allem jungen Familien und Jugendlichen war so überraschend wie eindrucksvoll – auch für die Veranstalter selbst. Viele Anwesende nahmen lange Schlangen in Kauf, um eine Fahrt auf dem M-Boot 3, eine Inspektion des Transporthubschraubers NH90 oder den Kampfpanzer Leopard in Aktion zu sehen.
In seiner Rede äußerte sich Pistorius auch dazu, dass er in der Wiedereinführung der Wehrpflicht keine Lösung sähe, um dem Personalnotstand in der Truppe entgegenzuwirken. Eine Wehrpflicht würde nicht schnell genug helfen, zumal diese Kraft, Zeit und Geld binden würden. „All das, was wir gerade nicht haben“, so der SPD-Politiker.
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