Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Generalleutnant Markus Laubenthal, Präsident Prof. Klaus Beckmann, Präsidentin Prof. Eva Kern und Verteidigungsminister Boris Pistorius. Foto: @BMVg_Bundeswehr/X
Mit einem großen Zapfenstreich würdigte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwochabend das 50-jährige Bestehen der Universität der Bundeswehr in München und Hamburg. Der Minister dankte in seiner Rede den Universitäten für ihren Verdienst in Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung.
„50 Jahre nach ihrer Gründung stehen die Universitäten der Bundeswehr heute für eine attraktive und umfassende Offizierausbildung auf höchstem Niveau. Sie stehen für exzellente Lehre und Forschung sowie optimale Studienbedingungen“, sagte Pistorius. Dies sei ganz im Sinne des Gründervaters der Universitäten der Bundeswehr, des damaligen Verteidigungsministers und späteren Bundeskanzlers Helmut Schmidt, so der Minister.
Schmidt hatte beide Universitäten 1973 gegründet. Seit 2004 trägt die Universität der Bundeswehr im Norden seinen Namen: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Boris Pistorius sagte, Helmut Schmidt habe die Gründung der Bundeswehruniversitäten vor mehr als 50 Jahren auch gegen Widerstände durchgesetzt. Schmidt habe früh erkannt, wie wichtig eine exzellente akademische Ausbildung für die Offiziere der Bundeswehr sei.
Pistorius betonte in seiner Rede die große Bedeutung der akademischen Ausbildung der Offizieranwärter an den Universitäten der Bundeswehr. Aber auch in der Forschung seien die Universitäten wichtige Impulsgeber und Innovationstreiber. Helmut Schmidt als Gründervater und Ideengeber der Universitäten der Bundeswehr vor 50 Jahren wäre stolz auf diese Entwicklung, so Pistorius.
Als Ehrengäste waren Aydan Özoguz (SPD), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, und Florian Hahn (CSU), verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion geladen, sowie zahlreiche hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums und Universitätsangehörige.
Im Anschluss des Empfangs folgte der Große Zapfenstreich auf dem Paradeplatz des Bendlerblocks. Dieser wurde vom Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung und dem Stabsmusikkorps der Bundeswehr durchgeführt. Passend zum Jubiläum der beiden Universitäten in Hamburg und München erklangen unter anderem der „Gruß an Hamburg“ und der „Bayrische Defiliermarsch“.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: