70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Grünen-Politiker Tobias Lindner hat wegen Zweifeln an der Sanierung der «Gorch Fock» den Neubau eines Segelschulschiffs für die Marine gefordert. Er halte es aus wirtschaftlichen Gründen für nötig, die Instandsetzung abzubrechen und eine «Gorch Fock 3» zu planen, sagte Lindner am Montag (14. Januar 2019) in Berlin. «Da muss man mit einer Bauzeit von fünf Jahren rechnen», sagte er weiter.
Lindner, der Obmann seiner Fraktion im Verteidigungsausschuss ist, kritisierte das Verteidigungsministerium und Ministerin von der Leyen (CDU). Es sei immer argumentiert worden, dass eine Sanierung des Schiffes wirtschaftlicher sei als ein Neubau. «Die Vorwürfe, die der Rechnungshof erhebt, sind gravierend, und ich finde, die Ministerin hat sich da über Jahre hinweg auf Glatteis begeben», sagte Lindner vor Journalisten. Wenn sich zudem Korruptionsvorwürfe erhärteten, könne die bisherige Werft nicht auch noch «als Belohnung» die Sanierung fortsetzen.
Für die explodierenden Kosten im Fall der 1958 gebauten zweiten «Gorch Fock» macht der Bundesrechnungshof auch jahrelange Versäumnisse bei Bundeswehr und Verteidigungsministerium verantwortlich. So sei das Schiff zuletzt vor knapp 40 Jahren vollständig technisch untersucht und dokumentiert worden. Vor der Instandsetzung sei keine ausreichende Untersuchung der Wirtschaftlichkeit durchgeführt worden. Die Marine habe das Schiff offensichtlich trotz der starken Schäden retten wollen.
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