70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Jugendoffiziere der Bundeswehr im Berliner Olympiastadion. Foto: DBwV/Bombeke
Berlin. Eine klasse Aktion, die sich Hertha BSC da wieder überlegt hat: Erneut hat der Fußball-Bundesligist Soldatinnen und Soldaten zu einem Spiel im Berliner Olympiastadion eingeladen. Dieses Mal waren es Jugendoffiziere der Bundeswehr, die sich das letzte Heimspiel der Saison gegen Bayer 04 Leverkusen anschauen durften.
Warum Jugendoffiziere? Ganz einfach: Vor einigen Wochen hatte die Berliner SPD den Vorschlag lanciert, Jugendoffizieren den Zutritt zu Schulen künftig zu verweigern. Ein Vorschlag, der auch in den eigenen Reihen keine Mehrheit fand. Dennoch wollte Hertha-Präsident Werner Gegenbauer ein Zeichen setzen und lud die Jugendoffiziere zum Spiel ein. Und nicht nur das: Vor dem Spiel durften die Gäste in Uniform einen Blick hinter die Kulissen eines Fußball-Bundesligisten werfen. Wie und wo trainiert wird, was der Verein für den Nachwuchs macht und welch wechselvolle Geschichte das Berliner Olympiastadion hinter sich hat, erklärte Hauptmann Ingo Zergiebel, Vereinsmitglied bei Hertha und Vorsitzender der Standortkameradschaft Berlin, bei einem Rundgang über das Gelände.
Es war nicht das erste Mal, dass sich die Berliner Hertha für die Angehörigen der Bundeswehr engagiert hat. Immer wieder hat der Club in den vergangenen Jahren Soldaten und ihre Familien zu Spielen eingeladen, als Zeichen der Verbundenheit zu den Streitkräften. Auch wenn das Spiel mit einer empfindlichen Niederlage für die Berliner endete, kann man nur sagen: Danke und Bravo, Hertha!
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