Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris - Nach dem Helikopterzusammenstoß in Mali mit 13 getöteten französischen Soldaten hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) den Zwischenfall für sich reklamiert. Die Echtheit der am Donnerstag (28. November 2019) im Internet verbreiteten Erklärung ließ sich aber zunächst nicht unabhängig überprüfen. «Soldaten des Kalifats» hätten einen der Helikopter bei einem Landeanflug angegriffen und so den Zusammenstoß mit einem anderen verursacht, hieß es darin.
In Frankreich war bisher nicht von einem Fremdverschulden die Rede. Nach Angaben des französischen Verteidigungsministeriums waren am Montag ein Cougar-Hubschrauber und ein Tiger-Kampfhubschrauber aus Versehen zusammengestoßen. Die Kommandos hatten demnach eine Gruppe von Terroristen verfolgt, die einige Stunden zuvor entdeckt worden und mit Pickup-Trucks und Motorrädern unterwegs waren.
Europäischen Ermittlern war in dieser Woche ein Schlag gegen die Online-Propaganda der Extremisten gelungen. Dadurch verschwanden die meisten der bisherigen IS-Kommunikationskanäle. Die Erklärung zu Mali wurde in einem neuen Kanal in den sozialen Medien verbreitet. Ihre Form gleicht früheren Stellungnahmen der Miliz. Auch die auf dschihadistische Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group berichtete über die Erklärung.
In Mali sind auch bis zu 1100 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Sie sind Teil einer UN-Mission zur Stabilisierung des Landes. In den Staaten der Sahelzone - einem Gebiet, das sich südlich der Sahara vom Atlantik bis zum Roten Meer erstreckt - sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv. Einige haben dem IS die Treue geschworen.
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