Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tel Aviv/Gaza. Nach zweitägigen Raketenangriffen auf Israel hat die radikale Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad in der Nacht zum Dienstag einseitig eine Waffenruhe verkündet. Ein Sprecher der Gruppe teilte mit, diese gelte seit 23.30 Uhr Ortszeit (22.30 Uhr MEZ) am Montagabend. Bis Dienstagmorgen sei kein Geschoss mehr aus dem Gazastreifen abgefeuert worden, bestätigte eine israelische Armeesprecherin.
Nur eine Woche vor einer Parlamentswahl in Israel war der Konflikt mit dem Islamischen Dschihad erneut eskaliert. Die Gruppierung hatte Dutzende Raketen auf Israel abgefeuert, nachdem am Sonntag eines ihrer militanten Mitglieder bei einem Angriff an der Gaza-Grenze von israelischen Soldaten erschossen worden war.
Israels Luftwaffe bombardierte daraufhin Ziele des Islamischen Dschihad in Syrien und im Gazastreifen. In Syrien wurden dabei sechs Menschen getötet, zwei Dschihad-Mitglieder und vier Mitglieder pro-iranischer Milizen, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte.
Insgesamt seien seit Sonntag rund 100 Geschosse aus dem Gazastreifen abgefeuert worden, teilte die Armee am Dienstag mit. Etwa 50 davon habe die Raketenabwehr abgefangen.
Israel hatte 2007 eine Blockade des Gazastreifens verschärft, die inzwischen von Ägypten mitgetragen wird. Beide Länder begründen die Maßnahme mit Sicherheitserwägungen. Rund zwei Millionen Einwohner leben unter sehr schlechten Bedingungen in dem Küstenstreifen am Mittelmeer. Die dort herrschende islamistische Hamas wird von Israel, den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft. Sie hat sich die Zerstörung Israels auf die Fahnen geschrieben.
Der Islamische Dschihad wird von der EU und den USA ebenfalls als Terrororganisation eingestuft und hat in der Vergangenheit häufig Anschläge in Israel verübt.
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