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Tel Aviv/Gaza. Nach zweitägigen Raketenangriffen auf Israel hat die radikale Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad in der Nacht zum Dienstag einseitig eine Waffenruhe verkündet. Ein Sprecher der Gruppe teilte mit, diese gelte seit 23.30 Uhr Ortszeit (22.30 Uhr MEZ) am Montagabend. Bis Dienstagmorgen sei kein Geschoss mehr aus dem Gazastreifen abgefeuert worden, bestätigte eine israelische Armeesprecherin.
Nur eine Woche vor einer Parlamentswahl in Israel war der Konflikt mit dem Islamischen Dschihad erneut eskaliert. Die Gruppierung hatte Dutzende Raketen auf Israel abgefeuert, nachdem am Sonntag eines ihrer militanten Mitglieder bei einem Angriff an der Gaza-Grenze von israelischen Soldaten erschossen worden war.
Israels Luftwaffe bombardierte daraufhin Ziele des Islamischen Dschihad in Syrien und im Gazastreifen. In Syrien wurden dabei sechs Menschen getötet, zwei Dschihad-Mitglieder und vier Mitglieder pro-iranischer Milizen, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte.
Insgesamt seien seit Sonntag rund 100 Geschosse aus dem Gazastreifen abgefeuert worden, teilte die Armee am Dienstag mit. Etwa 50 davon habe die Raketenabwehr abgefangen.
Israel hatte 2007 eine Blockade des Gazastreifens verschärft, die inzwischen von Ägypten mitgetragen wird. Beide Länder begründen die Maßnahme mit Sicherheitserwägungen. Rund zwei Millionen Einwohner leben unter sehr schlechten Bedingungen in dem Küstenstreifen am Mittelmeer. Die dort herrschende islamistische Hamas wird von Israel, den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft. Sie hat sich die Zerstörung Israels auf die Fahnen geschrieben.
Der Islamische Dschihad wird von der EU und den USA ebenfalls als Terrororganisation eingestuft und hat in der Vergangenheit häufig Anschläge in Israel verübt.
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