70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tel Aviv. Deutschland und Israel haben in dieser Woche weitere Gespräche über das israelische Raketenabwehrsystem Arrow 3 aufgenommen. Ziel der «fortgeschrittenen Verhandlungen» sei es, eine detaillierte Vereinbarung über die Lieferung an Deutschland zu erarbeiten, hieß es am Donnerstag aus dem israelischen Verteidigungsministerium.
Der Leiter der israelischen Verhandlungsgruppe, Mosche Patel, sprach von einem «wichtigen Meilenstein», der die Beziehungen zwischen beiden Ländern weiter stärken werde. «Wir freuen uns auf einen fruchtbaren Verhandlungsprozess in den vor uns liegenden Wochen».
Das israelische System Arrow 3 soll Teil eines europäischen Luftverteidigungssystems werden. Es bildet derzeit die höchste Stufe von Israels mehrstufiger Raketenabwehr und kann angreifende Waffensysteme bis über 100 Kilometer Höhe außerhalb der Atmosphäre im beginnenden Weltraum zerstören.
Die Verhandlungen mit Israel waren nach dem Start des russischen Angriffskriegs in der Ukraine im vergangenen Jahr angelaufen. Zuletzt gab es Verzögerungen bei einer möglichen Einigung, weil eine Freigabe der USA zu dem Geschäft ausstand. Diese liegt mittlerweile vor. Das Land liefert Bauteile des Systems. Die Kosten von Arrow 3 werden israelischen Medienberichten zufolge auf 2,5 Milliarden Euro geschätzt.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte bei einer Pressekonferenz mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor wenigen Wochen, das Projekt bedeute einen «ganz, ganz großen Fortschritt» in der Zusammenarbeit. Netanjahu sagte später bei einer Kabinettssitzung, die Verhandlungen veranschaulichten, wie sehr sich das Schicksal des jüdischen Volkes gewendet habe. «Im Holocaust waren die Juden gegenüber Nazi-Deutschland wehrlos. 80 Jahre später versucht Deutschland, Verteidigungssysteme des jüdischen Staates zu erwerben.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: