Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberst Tim Richardt, Kommandeur der Schule ABCAbw/GSchAufg, trug zur sicherheitspolitischen Lage und daraus resultierenden Veränderungen für die ABCAbw-Truppe vor. Foto: Wolfgang Kruse
Sonthofen. Nicht zum ersten Mal war Oberst Tim Richardt bei der Mitgliederversammlung der Sonthofener Kameradschaft ERH zu Gast. Der Standortälteste und Kommandeur der Schule ABCAbw/GSchAufg nutzte die Gelegenheit, um in seinem Grußwort seine Sicht auf die aktuelle sicherheitspolitische Lage vorzutragen und zugleich über die damit verbundenen Veränderungen für die ABC-Abwehrtruppe sowie die Auswirkungen für seine Dienststelle zu informieren.
KERH-Vorsitzender Oberstabsfeldwebel Stefan Weyer zeichnete in seinem Rechenschaftsbericht über den Zeitraum seit der Wahl im Februar 2024 eine positive Bilanz. Auch nach dem Wechsel an der Spitze war das Kameradschaftsleben vielfältig und interessant. Dafür dankte Weyer all jenen Mitgliedern, die sich aktiv für das Miteinander einsetzen und sich bei der Organisation der Veranstaltungen der Kameradschaft einbringen. Diesen großartigen Zusammenhalt der Kameradschaft lobte auch Bezirksvorsitzender Stabsfeldwebel Franz Jung. Er verwies auf die anstehende Landesversammlung im Juli mit der Möglichkeit, sich mit Anträgen für die weitere Ausrichtung der Verbandsarbeit einzubringen.
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