DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
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Antrittsbesuch bei L92
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Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
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Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
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4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundesrepublik muss nach Einschätzung des CDU-Politikers ihre Armee und die Sicherheitsbehörden ausbauen. Denn das Land werde nicht nur durch feindliche Armeen bedroht.
Berlin. Vor dem Alaska-Gipfel von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin warnt Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) eindringlich vor der aggressiven Politik Moskaus. «Die Bedrohung ist da, Putin hat ja auch bereits deutlich aufgerüstet», sagte Frei der «Bild»-Zeitung. Als Konsequenz müsse Deutschland verteidigungsbereit werden. «Wir müssen unsere Bundeswehr so stark machen, dass sich niemand traut, uns anzugreifen.»
Risiken gebe es aber nicht nur durch fremde Armeen. «Wir werden auch im Cyberraum angegriffen», warnte Frei. «Außerdem werden gezielt falsche Behauptungen im Internet verbreitet, um unsere Gesellschaft zu spalten.» Gleichzeitig sei Deutschland das Ziel von ausländischen Ausspähaktionen - «übrigens nicht nur digital, sondern auch durch klassische Spione». Erforderlich sei deshalb auch ein massiver Ausbau der Sicherheitsbehörden.
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