Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Transatlantikkoordinator der Bundesregierung, Peter Beyer, sieht die deutsch-amerikanischen Beziehungen in der Krise. «Sie liegen zwar nicht auf der Intensivstation, aber sie bedürfen einer Behandlung», sagte der CDU-Politiker der «Rhein-Neckar-Zeitung» (Mittwoch). Das liege vor allem an der teils unsachlichen Kommunikation der Trump-Regierung. «Dem US-Präsidenten liegt die transatlantische Freundschaft nicht am Herzen.»
Beyer begrüßte es, dass sich deutsche Ministerpräsidenten wegen des geplanten Abzugs von US-Truppen aus der Bundesrepublik an Kongressmitglieder und Senatoren gewandt haben. «Wir müssen da öffentlich klar Position beziehen - wir tun das nach meinem Geschmack generell zu selten.» Er glaube aber nicht, dass man alles aufhalten könne. «Die Maschinerie ist schon angelaufen.» Er wisse aber aus seinen Kontakten in Washington, dass es dort nicht sehr viel Unterstützung für diese Abbaupläne Trumps gebe. «Daher glaube ich, dass man im Detail schon noch Einfluss auf die Pläne nehmen kann. Dass man sie aber ganz stoppen kann, denke ich nicht.»
Trump plant den Abzug von 9500 der gegenwärtig rund 34 500 US-Soldaten in Deutschland.
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