70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Schützenpanzer Marder im Sommer 1999 in Prizren. 20 Jahre nach Missionsbeginn soll die deutsche Beteiligung am Kfor-Einsatz im Kosovo um ein weiteres Jahr verlängert werden. Foto: DBwV/Bombeke
Berlin. Die Bundeswehr soll sich ein weiteres Jahr im Kosovo engagieren – allerdings mit einer geringeren Personalobergrenze. Der Bundestag hat sich heute (6. Juni) in erster Lesung mit dem vom Kabinett vorgelegten Antrag befasst. Im Anschluss an die Debatte wurde die Vorlage zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Auswärtiges überwiesen. Aktuell sind rund 70 deutsche Soldaten im Kosovo stationiert. Nach dem vollständigen Abzug aus dem Feldlager Prizren Ende 2018 sind die deutschen Kräfte im Schwerpunkt am Nato-Hauptquartier in der Kosovo-Hauptstadt Prishtina eingesetzt. Bislang liegt die Mandatsobergrenze bei 800 Soldaten, sie soll aber im neuen Mandat auf 400 gesenkt werden. Die Bundeswehr beteiligt sich auch nicht mehr an den Operativen Reservekräften, die im Krisenfall schnell eingreifen sollen. Der Kfor-Einsatz der Bundeswehr jährt sich in diesen Tagen zum 20. Mal. Im Juni 1999 rückten mehr als 50.000 Soldaten aus 40 Nationen in die südserbische Provinz ein. In Spitzenzeiten lag die deutsche Mandatsobergrenze bei 8500 Soldaten. Zurzeit sind noch insgesamt 3500 Soldaten im mittlerweile unabhängigen Kosovo stationiert.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: