Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ulmen/Hannover. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will sich ein Bild von Tests darüber machen, ob Hunde der Bundeswehr eine Coronavirus-Infektion riechen können. An diesem Freitag (24. Juli) besucht die CDU-Chefin die einzige Diensthundeschule der Bundeswehr bei Ulmen in der Vulkaneifel, wie das Kommando Streitkräftebasis am Dienstag mitteilte. Vorführungen mit Diensthundeführern und ihren Tieren sollen Kramp-Karrenbauer einen vielfältigen Einblick in die besondere Dienststelle geben.
Die Bundeswehr und die Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) Hannover testen dort in einem Projekt, ob Diensthunde eine Coronavirus-Infektion am Geruch von Speichelproben erkennen können. Beteiligt sind nach früheren Angaben Schäferhunde, Spaniel und Retriever. Spürhunde können mit ihrem Geruchssinn nicht nur Sprengstoffe oder Drogen wahrnehmen, sondern auch verschiedene Krebserkrankungen und die drohende Unterzuckerung von Diabetikern - so ist die Idee für das Projekt entstanden.
Auch in Großbritannien, Finnland und Frankreich befassen sich Experten mit diesem Thema. TiHo-Doktorandin Paula Jendrny erläutert: «Im Gegensatz zu den europäischen Kollegen nutzen wir den Speichel von infizierten Personen, in dem zunächst die Viren chemisch inaktiviert, also unschädlich gemacht werden.» Speichelproben hätten «den Vorteil der schnellen und ortsunabhängigen Verfügbarkeit, wenn viele Menschen getestet werden sollen».
Auf dem Gelände der Diensthundeschule in der Vulkaneifel verteilen sich 51 Bunker mit schweren Stahlschiebetoren auf 68 Hektar Wald. Soldaten haben dort Szenarien zum Trainieren der Hunde nachgebaut, etwa Gleisanlagen, Lagerräume, Kanalsysteme, einen Markt- und einen Schrottplatz, Wohnungen und zerstörte Häuser. Es gibt auch eine Diensthundeklinik und eine eigene Aufzucht.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: