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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will Bundeswehrsoldaten auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Asrak in Jordanien belassen. Dies sei schon deswegen nötig, um die im Nachbarland Irak eingesetzten Soldaten schnell aus dem Einsatzgebiet ausfliegen zu können, sagte die CDU-Chefin am Mittwoch im Bundestag. Es sei wichtig, dass Deutschland «mit einem Fußabdruck» in Jordanien bleibe.
Die Gespräche mit Italien über eine Ablösung der deutschen Tornado-Aufklärer nach dem 31. März seien vorangekommen, sagte sie. «Wir befinden uns in der Endphase der Gespräche mit der italienischen Seite», sagte die Ministerin dazu. Auch wenn ein Partner Deutschland ablöse und die Aufklärungsflüge von Jordanien aus übernehme, werde die deutsche Luftbetankung in Jordanien bleiben müssen.
Die in Jordanien stationierten Soldaten sind Teil der Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).
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