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Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Mitglieder der KERH am Eingang zur Burg Gamburg mit dem restrukturierten Burggarten. Foto: Carina Rother
Der Vorsitzende Oberstabsfeldwebel a.D. Armin Rother begrüßte 41 Mitglieder der Kameradschaft ERH Külsheim / Tauberbischofsheim / Bad Mergentheim / Lauda-Königshofen am 23.10.2021 zur nunmehr dritten Veranstaltung nach langer Corona-Pause, bei der es dieses Mal zur Burg Gamburg gehen sollte.
Nach einem Warmup bei Kaffee und selbstgemachtem Kuchen unter der prächtigen Burghoflinde führte Burgherr von Mallinckrodt die Gäste auf die Terrasse der Burg mit einem herrlichen Ausblick auf das Taubertal. Die Höhenburganlage liegt direkt über dem Dorf Gamburg auf dem 242,5 Meter hohen Schlossberg. Die Burg wurde Mitte des 12. Jahrhunderts als Grenzfestung des Mainzer Erzstifts zum Hochstift Würzburg erbaut und ist damit eine der ältesten Burgen im weiten Umkreis. Seit 1546 in Privatbesitz, kaufte Hans-Georg von Mallinckrodt Senior 1980 die Burg, die sich in einem sehr erbärmlichen Zustand befand und seitdem restauriert wird. Im Zuge dieser Arbeiten machte Hans-Georg von Mallinckrodt Junior 1986 im einstigen romanischen Saalbau spektakuläre Funde. Darunter waren einzigartige Barbarossa-Fresken, eine der ältesten Wandmalereien nördlich der Alpen. Die bis zu vier Meter hohen Malereien zeigen Szenen des Kreuzzuges Friedrich Barbarossas (1189/90) mit ihm hoch zu Ross und den Einzug des Kaisers und seines Heeres in das byzantinische Adrianopel. Bemerkenswert sind prächtige Doppelarkaden des Saales und die für damalige Verhältnisse ungewöhnliche Fußbodenheizung. Nach der Besichtigung der 100-jährigen Burgkapelle mit ihrem barocken Altar führte der Burgherr die Teilnehmer durch den mit Wasserspielen, Obelisken, Palmen und Säulen-Eiben restrukturierten Burggarten.
Einen Abschluss fand der Ausflug in der Gaststätte Klosterhof unmittelbar neben dem Kloster in Bronnbach. Hier ehrte Vorsitzender Rother Oberstabsfeldwebel a.D. Ludwig Dörflein für 40 Jahre Mitgliedschaft im DBwV. Oberstabsfeldwebel a.D. Ferdinand Pahl erhielt die Verdienstnadel in Bronze für langjährige Tätigkeit als Mandatsträger.
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