DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Anträge können erstmals mit einem digitalen Antragswesen über ein Tablet bearbeitet werden. Foto: DBwV
Travemünde. Am zweiten Tag der Landesversammlung Nord stehen drei Plenarsitzungen im Mittelpunkt. Darüber hinaus treffen sich die Delegierten am Nachmittag in den Bezirken, gefolgt von Versammlungen in den Teilstreitkräften bzw. Organisationsbereichen. Die Vertreter der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) befassen sich zeitgleich mit für sie relevanten Angelegenheiten.Für den Landesvorsitzenden stand während der ersten Plenarsitzung am Vormittag der Bericht des Landesvorstandes auf dem Programm. Oberst Thomas Behr steht an der Spitze von derzeit 59.218 Mitgliedern in 192 Kameradschaften. Der Landesvorsitzende rief die Kameradinnen und Kameraden zunächst dazu auf, sich mit ihren Angelegenheiten an die Bundestagsabgeordneten ihrer Wahlkreise zu wenden. Es gehe darum, so Behr, den Politikern bewusst zu machen, dass sie für die Bundeswehr mit ihren Menschen verantwortlich sind. Als eines der wesentlichen Arbeitsfelder nannte er eine kritische Begleitung der verteidigungs- und sicherheitspolitischen Planungen der Politik.
Zum Ausbau der Streitkräfte forderte er, „Sozialabbau zu verhindern und erreichte Verbesserungen nicht zurückzufahren.“ Damit der Verband mit einer Stimme sprechen kann, ist für ihn die Solidarität der Dienstgradgruppen untereinander über alle Bereiche hinweg unabdingbar. Zur Mitgliedergewinnung machte er deutlich: „Es ist nie Zeit für Pause, wir müssen uns ständig erneuern und das geht nur mit Werbung vor Ort.“ In diesem Zusammenhang lobte er unter dem Beifall der Delegierten die engagierte Arbeit der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter des Teams Nord.
Anschließend sprach der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner zu den Teilnehmern. Am Nachmittag stehen Beschlussfassungen über die in den Ausschüssen beratenen und formulierten Anträge sowie die Wahl der Delegierten für die 22. Hauptversammlung in Berlin auf dem Programm.
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